Sowohl für Eltern als auch für aktive Spieler gibt es verschiedene Werkzeuge und Programme, um das Spiel- und Networking-Verhalten zu überwachen, zu bewerten und zu dokumentieren.

Je nach Bedarf bieten die unterschiedlichen Software-Lösungen neben technischen Schutz- und Überwachungsmaßnahmen auch einfache Funktionen wie Zeitmessungen und Hinweismeldungen an

Diese können einzelne oder mehrere der folgenden Funktionen abdecken:

  • Filterung jugendgefährdender Inhalte
  • Zeitbegrenzung für Online-Tätigkeiten
  • Protokollierung von Aktivitäten
  • Selbstkontrolle

Viel wichtiger als der bedingungslose Einsatz von Kontrollwerkzeugen ist bei Kindern jedoch die Sensibilisierung für den verantwortungsvollen Umgang mit Online-Plattformen und Spielen.

 
Jugendschutzfilter/Kindersicherung:

Eine allumfassende Lösung für den optimalen Schutz gibt es nicht. Eine Kombination mehrerer Programme ist aufwändiger, bietet in Summe aber wahrscheinlich mehr Sicherheit. So sind in der häufig zuhause bereits vorhandenen Fritzbox verbindungsbezogene Filter vorhanden, die nur aktiviert werden müssen. Weitere Funktionen lassen sich zum Beispiel über Family Safety (ab Windows 7) oder Linux (Ubuntu timeoutd), oder bekannte VirenScan/PersonalFirewall-Lösungen (z.B. McAfee oder Kaspersky) aktivieren.

Kostenfreie Schutzprogramme:

Diverse Lösungen wie Surf-Sitter, Salfeld, K9 Web Protection oder Net Nanny  sind kostenpflichtig (je nach Lizenz) und je nach Bedarf einen Blick wert.

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